Willkommen auf meiner Homepage

Die Idee zu dieser Anlage verdanke ich wesentlich dem Heft RhB-Bahnhof Bergün von Josef Brandl aus der Reihe „Traumanlagen“. Beim Lesen war da sofort dieses grosse innere Nicken: präzise gebaut, aber nicht überladen – eine stimmige Balance zwischen Bahn und Landschaft. Genau dieses Gefühl möchte ich in meiner Modelleisenbahnanlage einfangen: eine verdichtete Alpenwelt, die für …

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Infotafel für den Schattenbahnhof

Für die Überwachung des Schattenbahnhofs wollte ich von Anfang an auf eine zusätzliche Kamera verzichten – stattdessen sollte eine digitale Infotafel zeigen, was sich im Verborgenen abspielt. Mit wenigen Einstellungen lassen sich Informationen aus einem Block direkt im Gleisplan anzeigen – Rocrail sei Dank! Dazu braucht es nur ein Textfeld und eine Aktion (Typ Text). …

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Der Aufstellblock

Rocrail kann manches, was andere Programme noch nicht oder nur mit einigem Aufwand beherrschen, z.B. den sogenannten Aufstellblock. Gemeint ist damit ein Warteraum für Züge, die noch nicht auf die Strecke dürfen, obwohl sie eigentlich längst bereit wären. Bei der Bergünbahn ist in der Kurve des Schattenbahnhofs, auf Gleis 9 mit den Abschnitten 9a und …

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Verkabelung ohne Ende

Schattenbahnhof fertig verdrahtet … mitnichten! Denn mit dem Anschluss der Rückmeldedecoder beginnt die Kabelarbeit von Neuem. Meter um Meter kommen neue Leitungen dazu. Auch die Rückmeldeabschnitte mit ihren Stromfühlern brauchen viele Kabel. Der geplante Kabelkanal unter der Anlage ist dafür zu schmal. Eine einfache Lösung bieten Plastikbinderücken, die unter die Anlage getackert werden. So wächst …

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Der Testblock

Auch eine Modellbahn kennt ihre Lehrstücke, kleine Versuchsanordnungen mit grosser Wirkung. Der Testblock der Bergünbahn zeigt z.B., wie aus Stromfühlern, Rückmeldungen und Softwarelogik und eingemessenen Lokomotiven eine verlässliche Ordnung entsteht. Rocrail arbeitet in der Standardmethode mit zwei Rückmeldern: Am Blockanfang meldet «enter» die Einfahrt, am Blockende markiert «in» den Haltepunkt. Wer es genauer haben will, …

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Geschwindigkeitsmessstrecke in Rocrail

Was für die grosse Bahn seit jeher gilt, hat auch im Kleinen seine Berechtigung: Eine Lokomotive soll massstäblich korrekt fahren. In Rocrail übernimmt diese Aufgabe die Geschwindigkeitsmessstrecke – eine unscheinbare Einrichtung mit beachtlicher Wirkung. Zwei Rückmelder genügen. Dazwischen liegt idealerweise etwa ein Meter Gleis – exakt vermessen, versteht sich. Fährt die Lok von Rückmelder A …

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Rocrail trifft ECoS

Wer ein Modellbahn-„Imperium“ aufbaut, baut zuerst eine „Verwaltung“: Linux Mint als Grundlage, Rocrail als Modellbahn-Steuerungssoftware – eine kleine technische Systemumgebung ist entstanden. Der Gleisplan des Schattenbahnhofs ist angelegt, ein Gleisschluss dient dem Probieren und Lernen am konkreten Fall. Die Lokomotiven sind mit der ECoS synchronisiert – doch nur, weil unter den Optionen das Feld «Synchronisieren» …

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Bergün nimmt Fahrt auf

Es gibt Momente, die man nicht vergisst. Die Bergün rollt zum ersten Mal auf den Gleisen des Schattenbahnhofs – eine Probefahrt, mehr nicht. Kein grosses Ereignis, möchte man meinen. Und doch: Wer je eine Anlage gebaut hat, weiss, dass diese erste Fahrt mehr bedeutet als die Summe ihrer Teile. Denn ab diesem Moment entsteht aus …

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Busverteilermodule

Das ECoSlink-Terminal löst ein vertrautes Problem: Schon bei der Planung merkt man, dass die Buchsen an der Zentrale an ihre Grenzen stossen, die Anlage soll aber noch weiter wachsen. Über das Buskabel stellt das Terminal zusätzliche Anschlüsse bereit. An der Stirnseite der Anlage eingebaut, bleibt nur die Frontplatte sichtbar. Weniger Kabelchaos, mehr Spielraum.

Der Schattenbahnhof ist verdrahtet

Die Segmente stehen hochkant, damit die Anschlüsse beim Verdrahten gut erreichbar sind. Zwei MoBa-Stromverteiler übernehmen die Verteilung: einer für den Digitalstrom als Ringleitung, der andere für die Spannungsversorgung der Decoder – ebenfalls im Rundlauf. Je ein A/B-Paar dient der Einspeisung, ein weiteres führt die 1,5-mm²-Ringleitung von Segment zu Segment. Die übrigen Paare versorgen Gleisabschnitte, Decoder, …

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Einbau der Weichenservos (Unterflurantrieb)

Wer auf der Modelleisenbahn eine Weiche stellt, entscheidet im Kleinen über das, was im Grossen „Fahrplan“ heisst. Hier kommen Servos ins Spiel. Montiert werden sie unter der Gleisplatte: markieren, Löcher für Stelldraht und Litzen bohren, den Träger von unten befestigen. Die Holzplatte darf nicht zu dünn sein, sonst melden sich die Schrauben dort, wo sie …

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